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Die perfekte Toskana-Woche

Die perfekte Toskana-Woche

Florence: Uffizi Gallery skip-the-line tickets

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Sieben Tage reichen aus, um die wesentliche Toskana kennenzulernen: Florenz’ große Museen, das mittelalterliche Siena, die Chianti-Weinberge, die UNESCO-geschützte Val-d’Orcia-Landschaft, Pisa und die Hügelstadt San Gimignano. Dieser Reiseplan nutzt ab Tag 3 ein Auto – Chianti und Val d’Orcia sind mit Rädern dramatisch besser erfahrbar. Florenz selbst erkundet man am besten zu Fuß.

Budgetschätzung (Mittelklasse): 1.200–1.600 € pro Person für sieben Tage, einschließlich Museen (ca. 150 € gesamt), Unterkunft (80–150 €/Nacht pro Zimmer, je nach Agriturismo vs. Stadthotel), Mahlzeiten (60–90 €/Tag), Mietauto (35–60 €/Tag ab Tag 3), Weinproben (15–30 € pro Weingut) und Transport.

Mietwagen-Strategie: Das Auto am Morgen von Tag 3 am Bahnhof Santa Maria Novella oder am Flughafen Florenz abholen, in Siena oder Pisa an Tag 7 zurückgeben. So werden ZTL-Probleme in der Stadt für die ersten zwei Tage vermieden.

Wichtige Vorab-Buchungen: Uffizien, Accademia, Dom-Kuppel, Pisa-Turm. 2–3 Wochen im Voraus buchen in April–Mai und September.


Tag 1: Florenz – Uffizien und Oltrarno

Morgens: Uffizien-Galerie (9:15–12:30)

Die Woche beginnt in den Uffizien. Mit sieben Tagen vor sich können Sie den ausführlichen Ansatz wählen: In den mittelalterlichen Räumen beginnen (Cimabue, Duccio, Giotto), durch die florentinischen Meister des 15. Jahrhunderts fortschreiten (Lippi, Botticelli, Ghirlandaio), 40 Minuten in den Botticelli-Räumen verbringen und durch Raffael und Tizian hinausgehen. Die Terrasse mit Blick auf den Arno ist ein guter Haltepunkt in der Mitte.

Nachmittags: Piazza della Signoria und Palazzo Vecchio (14:00–17:00)

Piazza della Signoria, Palazzo Vecchio und die Loggia dei Lanzi. Mit einer ganzen Woche vor sich schafft ein entspannter Nachmittag zur Erkundung des bürgerlichen Herzens von Florenz den Kontext für alles, was folgt.

Abends: Oltrarno

Aperitivo auf der Piazza Santo Spirito, Abendessen bei Trattoria Sostanza oder Buca dell’Orafo. Nach dem Dunkelwerden über den Ponte Vecchio spazieren.


Tag 2: Florenz – Accademia, Dom und San Lorenzo

Morgens: Accademia (9:15–11:00) und Medici-Kapellen (11:30–13:00)

Die Accademia und Michelangelos David; dann die Medici-Kapellen (separates Ticket, ca. 12 €) für die Neue Sakristei mit Nacht, Tag, Morgenröte und Dämmerung. Tag 2 des Vier-Tage-Reiseplans bietet detailliertere Informationen.

Mittagessen: Trattoria Mario oder Mercato-Centrale-Erdgeschoss.

Nachmittags: Dom-Komplex (14:30–18:00)

Kuppelaufstieg, Museum des Domwerks, Baptisterium. Der Ratgeber für Dom-Komplex-Tickets erklärt, was in welcher Reihenfolge gebucht werden sollte.

Abends: Rundgang durch die Renaissance

Einen abendlichen Medici- und Renaissance-Stadtspaziergang buchen – nach zwei Tagen musealer Vorbereitung fügt sich die Erzählung zusammen. Abendessen bei Il Latini oder Osteria del Cinghiale Bianco.


Tag 3: Florenz nach Siena – über das Chianti (Auto ab Tag 3)

Das Mietauto am späten Vormittag abholen (Parkhaus Bahnhof Santa Maria Novella oder Flughafen). Nicht in die ZTL fahren. Südwärts auf der Via Cassia oder SS2 fahren, oder die malerischere Chiantigiana-Straße (SR222) durch die Chianti-Hügel nehmen.

Chianti-Weinpause (11:00–13:30)

Durch Castellina in Chianti oder Greve in Chianti fahren und an einem Weingut für eine Kellerführung mit Weinprobe anhalten. Über einen Reiseveranstalter vorbuchen oder direkt beim Weingut.

Empfehlenswerte Weingüter an der SR222-Route:

  • Badia a Coltibuono (Gaiole in Chianti) – Kloster und Weingut aus dem 11. Jahrhundert; Chianti Classico- und Riserva-Probe, Selbstführung oder geführt
  • Castello di Brolio (bei Gaiole) – Ricasoli-Gut, die Heimat des Chianti Classico; Gärten und Probierräume
  • Fattoria di Felsina (bei Castelnuovo Berardenga) – elegante Weine, professionelles Proberlebnis

2 Stunden pro Weingut einplanen (Führung + Probe + Fahrzeit).

Mittagessen: Die meisten Agriturismo-Weingüter bieten ein einfaches Mittagessen an (20–30 € pro Person), wenn vorab gebucht. Alternativ in Castellina oder Greve essen.

Ankunft in Siena (15:00–18:00)

Im Siena-Hotel oder Agriturismo einchecken. Außerhalb des historischen Zentrums parken (ZTL gilt auch in Siena – die meisten Hotels haben einen Parkcode). Dann zu Fuß in die Stadt gehen.

Erste Nachmittage in Siena:

  • Direkt zur Piazza del Campo gehen und 30 Minuten sitzen. Die Geschichte des Platzes lesen. Die neun Pflasterabschnitte beachten, die vom mittleren Abfluss ausstrahlen – der Palazzo Pubblico blickt vom Nordosten auf das Campo.
  • Das Museo Civico im Palazzo Pubblico (10 €) beherbergt Simone Martinis Maestà-Fresko – ein Hauptwerk mittelalterlicher Malerei

Abendessen in Siena:

  • Il Campo (Piazza del Campo) – überteuert für die Lage, aber ein Abendessen auf dem Platz lohnt sich
  • Osteria La Chiacchera (Costa di Sant’Antonio 4) – günstig, hervorragendes Pici con Ragù
  • Trattoria Papei (Piazza del Mercato 6) – traditionell, belebt, verlässlich

Tag 4: Siena und San Gimignano

Morgens: Sienas Dom und Sehenswürdigkeiten (9:00–12:00)

Der Sienaer Dom ist wohl die schönste gotische Kirche Italiens. Der OPA-SI-Kombipass (15–25 € je nach Leistungsumfang) deckt Dom, Piccolomini-Bibliothek, Museum und Panorama dal Facciatone (spektakulärer Blick von der unvollendeten Kathedralenwand) ab.

Highlights:

  • Piccolomini-Bibliothek – Pinturicchios Zyklus über das Leben von Papst Pius II.; lebhafte Farben, perfekter Zustand
  • Marmorböden – 56 Felder mit kunstvollen Marmor-Erzählszenen, im September vollständig sichtbar
  • Kanzlei von Nicola Pisano – protorenaissancistische Skulpturenrevolution, 1265

Durch die mittelalterlichen Straßen südlich des Doms zur Piazza del Mercato gehen – der hintere Teil des Campo, völlig touristenfrei.

Mittagessen in Siena:

  • Enoteca I Terzi (Via dei Termini 7) – Weinbar, ausgezeichnete Crostini und toskanische Tellergerichte, ca. 20 €
  • La Vecchia Latteria (Pian dei Mantellini 10) – einfaches Mittagessen, Pasta und Salate, 12 €

Nachmittags: San Gimignano (14:00–18:00)

40 km nordwestlich nach San Gimignano fahren. Außerhalb der Mauern parken (kostenlose Parkplätze im Norden und Süden). Die mittelalterlichen Türme sind schon beim Näherkommen zu Fuß zu sehen.

In San Gimignano:

  • Stiftskirche (Dom) – Domenico Ghirlandaios Fresken in der Cappella di Santa Fina (rechtes Seitenschiff); 5 € Eintritt
  • Palazzo Comunale – kleine Kunstsammlung mit einem Maesta von Lippo Memmi; Turmbesteigung für Panoramablick (8 €)
  • Piazza della Cisterna – der Brunnen aus dem 13. Jahrhundert und der meistfotografierte Winkel der Stadt
  • Rocca di Montestaffoli – kostenlos, hervorragende Aussicht, weitaus weniger Besucher als in der Stadt darunter

Ein Eis bei Gelateria Dondoli (Weltmeister) kaufen, dann zurück nach Siena für den Abend fahren.

Abendessen zurück in Siena:

  • Osteria il Grifo (Via Pantaneto 57) – Nachbarschafts-Trattoria, gutes Morellino und Brunello glasweise

Tag 5: Val d’Orcia – Montepulciano, Pienza und Montalcino

Dies ist der Tag, an den sich die meisten Besucher am längsten erinnern. Die Val-d’Orcia-UNESCO-Landschaft – Hügel, von Zypressen gesäumte Straßen, mittelalterliche Höhenlagen – entspricht dem, was die meisten Menschen sich vorstellen, wenn sie an die Toskana denken.

Route: Siena → Montepulciano → Pienza → Montalcino → Siena oder Pienza-Agriturismo über Nacht

65 km südöstlich von Siena nach Montepulciano fahren (1 Stunde).

Montepulciano (10:00–12:30)

Montepulciano liegt auf einem langen Bergrücken auf 605 m. Die Stadt ist bekannt für Vino Nobile di Montepulciano – einen der besten Rotweine Italiens. Den Hauptkorridor von Porta al Prato bis zur Piazza Grande laufen (2 km, steil und kurvenreich). Oben:

  • Piazza Grande – der Bürgerplatz mit dem Palazzo-Comunale-Turm; von dort der beste Blick auf das Val d’Orcia
  • Dom von Montepulciano – Taddeo di Bartolos Altarbild innen

Für Wein in einen der in vulkanischen Tuff gebauten Keller der Stadt (Cantina) hinabsteigen. Cantina dei Ricci (Via Colloredo 2) oder Avignonesi für geführte Proben (vorab buchen, ca. 25 €).

Mittagessen in Pienza:

14 km westlich nach Pienza fahren. Diese perfekt erhaltene ideale Renaissancestadt (1459–1462 für Papst Pius II. gebaut) ist auch die Hauptstadt des Pecorino di Pienza-Käses.

  • Latte di Luna (Via San Carlo 2) – hervorragende Pasta und der unvermeidliche Pecorino, Hauptgerichte 14–18 €
  • Jeder der Feinkostläden auf der Via del Leone für Pecorino mit Honig und Walnüssen

Nachmittags: Pienza und Montalcino (14:00–18:00)

45 Minuten in Pienza verbringen – Dom und Palazzo Piccolomini sind sehenswert, und der Gartenbalkons des Palazzo bietet einen Val-d’Orcia-Blick, für den Fotografen vor Sonnenaufgang buchen.

25 km westlich nach Montalcino fahren. Die Stadt (5.000 Einwohner) produziert Brunello di Montalcino, einen der kraftvollsten und lagerungs-würdigsten Weine Italiens.

  • La Fortezza (die mittelalterliche Festung, oben in der Stadt) – die Weinbar drinnen serviert Brunello und Rosso di Montalcino glasweise mit Weingartblick. 8–15 € pro Glas.
  • Die Abtei Sant’Antimo besuchen (12 km südlich) – ein romanisches Meisterwerk in einem Tal, an einigen Morgen gregorianische Gesänge; Eintritt kostenlos

Übernachtung: Erwägen Sie heute Nacht in einem Val-d’Orcia-Agriturismo zu bleiben statt nach Siena zurückzufahren – die Landschaft in der Morgendämmerung ist außergewöhnlich und Sie vermeiden die 1-stündige Rückfahrt.

Abendessen: Ihr Agriturismo-Gastgeber bereitet oft das Abendessen vor (30–40 €, Wein extra). Oder zur Osteria del Casato in Montalcino fahren – hervorragendes Brunello-Pairing-Menü.


Tag 6: Volterra oder Lucca, dann Richtung Pisa reisen

Option A: Volterra (morgens)

Volterra liegt 50 km nordwestlich von Siena – eine etruskische und mittelalterliche Hügelstadt mit weniger Besuchern als San Gimignano. Das Museo Etrusco Guarnacci (9 €) beherbergt eine der besten etruskischen Sammlungen außerhalb Roms. Die Pinacoteca (7 €) enthält ein Hauptwerk von Rosso Fiorentino. Alabasterwerkstätten säumen die Hauptstraße.

Fahrzeit vom Val d’Orcia: 1:30 h. Rückroute nach Pisa: 1 h.

Option B: Lucca (nachmittags)

Lucca ist eine von Mauern umgebene Renaissancestadt 80 km nordwestlich von Volterra. Der 4 km lange intakte Stadtmauerkreis wurde in eine baumgesäumte Promenade umgewandelt – innerhalb der Mauern Fahrräder mieten und die Runde fahren. Das Dom San Martino beherbergt Werke von Tintoretto und Giambologna. Die Piazza dell’Anfiteatro ist auf dem ovalen Grundriss eines römischen Amphitheaters gebaut.

Übernachtung: Für die letzte Nacht in Lucca oder Pisa bleiben – günstig für den Abflug an Tag 7.

Abendessen in Lucca:

  • Trattoria da Leo (Via Tegrimi 1) – legendäre lokale Trattoria, Ribollita und Garmugia-Suppe, nur Barzahlung, Hauptgerichte 10–14 €
  • Buca di Sant’Antonio (Via della Cervia 3) – gehobener, hervorragende Lucchesi-Pastagerichte

Tag 7: Pisa und Abreise

Pisa (9:00–13:00)

Pisa liegt 20 km westlich von Lucca (20 Minuten mit dem Auto oder 30 Minuten mit dem Zug). Das Campo dei Miracoli (Feld der Wunder) ist die monumentale Konzentration mittelalterlicher Gebäude am nördlichen Stadtrand:

  • Schiefer Turm – vorgebuchter Zeiteintritt (ca. 20 €), 294 Stufen, 30-Minuten-Slot; die Schieflage ist real und desorientierend
  • Kathedrale – im Turmticket enthalten; romanisches Inneres, Pisano-Kanzlei
  • Baptisterium – die Akustik-Demonstrationen sind eine echte Überraschung

Das Auto im kostenlosen Parkplatz auf der Via Pietrasantina nördlich des Campo parken. Oder am Bahnhof parken, wenn vom Flughafen Pisa abgeflogen wird.

Mittagessen: In der Nähe des Campo oder im Universitätsviertel. Osteria dei Cavalieri (Via San Frediano 16) ist verlässlich.

Abreise: Der Flughafen Pisa Galileo Galilei liegt 5 km vom Zentrum entfernt (10 Minuten mit Taxi/Bus). Oder mit dem Zug zum Bahnhof Florenz Santa Maria Novella zurückfahren (1 Stunde, direkt). Das Mietauto am Flughafen oder Bahnhof Pisa zurückgeben.


Unterbringungsstrategie

Tage 1–2: Florenz (historisches Zentrum oder Oltrarno) – kein Auto erforderlich, überall zu Fuß
Tag 3: Siena (Hotel in oder nahe den Mauern, Parkcode erforderlich)
Tage 4–5: Siena oder Val-d’Orcia-Agriturismo (wenn möglich an Tag 5 wechseln)
Tag 6: Lucca oder Pisa

Agriturismo-Optionen im Val d’Orcia: Castello di Velona (Montalcino, Pool, herrliche Aussicht), La Foce (Chianciano), Podere Il Casale (Pienza). In der Hochsaison 3+ Monate im Voraus buchen.


Häufig gestellte Fragen zu diesem Reiseplan

Brauche ich wirklich ein Auto für eine Toskana-Woche?

Für die Val-d’Orcia- und Chianti-Abschnitte verändert ein Auto das Erlebnis grundlegend – Weingüter sind oft abseits der öffentlichen Verkehrswege, und die malerischen Fahrten zwischen den Städten sind Teil des Reizes. Tage 1–2 in Florenz: zu Fuß. Tage 3–7: Auto mieten. Der Ratgeber Autofahren in der Toskana erklärt Straßenschilder, Autobahnmaut und ZTL-Regeln.

Was sind die ZTL-Regeln in Siena?

Wie Florenz hat Siena eine ZTL im historischen Zentrum mit Kameras an jedem Tor. Die meisten Hotels stellen einen vorübergehenden Zugangscode zur Verfügung – diesen vor der Einfahrt beim Hotel anfordern. Nicht durch die ZTL-Tore fahren ohne Code. In den ausgewiesenen Parkplätzen parken (Campo di Marte, Santa Caterina, San Francesco – alle gut ausgeschildert).

Wann ist die beste Zeit für diese 7-tägige Toskana-Reise?

Ende April bis Mitte Juni (Wildblumen, grüne Hügel, milde Temperaturen) oder September bis Mitte Oktober (Weinlese, goldenes Licht, weniger überfüllt). August meiden: 35 °C Hitze, viele Betriebe geschlossen, überfüllte Strände. November und März sind deutlich günstiger, aber einige Agriturismo schließen.

Kann ich Cinque Terre als einen dieser Stopps ersetzen?

Cinque Terre ist 2,5–3 Stunden von Florenz mit dem Zug entfernt. Wenn Sie Tag 6 Volterra durch eine Übernachtung in Cinque Terre ersetzen, könnten Sie eine Nacht an der Küste verbringen und zwei Dörfer richtig erkunden. Von Lucca zum nächsten Cinque-Terre-Bahnhof (La Spezia) sind es 45 Minuten mit dem Auto. Mehr unter Anreise nach Cinque Terre.

Welche Sprache brauche ich außer Grundkenntnissen Italienisch?

In Florenz und an den wichtigsten Touristenattraktionen wird in Museen und Restaurants weit verbreitet Englisch gesprochen. In ländlichen Val-d’Orcia-Agriturismo und kleinen Dorfrestaurants sind Grundkenntnisse Italienisch hilfreich. Wichtige Phrasen: „Un tavolo per due” (Tisch für zwei), „Il conto, per favore” (die Rechnung bitte), „Senza glutine” (glutenfrei bei Bedarf), „Rosso della casa” (Hauswein – üblicherweise gut und günstig).

Reichen 7 Tage für die gesamte Toskana?

Sieben Tage decken den wesentlichen Toskana-Rundkurs ab. Nicht enthalten sind Arezzo (Piero della Francesca-Fresken), Cortona (mit Blick auf die Valdichiana) oder die Maremma-Küste. Der Arezzo-und-Cortona-Ratgeber deckt diese Optionen für eine zweite Toskana-Reise ab.

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